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Was es zu beschützen gilt

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relevante Branchen

Fakt ist: Sie müssen
aktiv werden

Das neue IT-Sicherheitsgesetz ist in Kraft getreten. Betreiber kritischer Infrastrukturen müssen eine Kontaktstelle benennen, IT-Störungen melden und „angemessene organisatorische und technische Vorkehrungen zur Vermeidung von Störungen“ für ihre IT-Systeme, -Komponenten und –Prozesse treffen. Dabei drängt die Zeit. Die Sektoren Informationstechnik und Telekommunikation sowie Energie, Wasser und Ernährung müssen bis Januar 2018 die Vorgaben umgesetzt haben. Die anderen haben bis Mitte 2019 bzw. Anfang 2020 Zeit.

Viele IT-Abteilungen der betroffenen Unternehmen sind oft mit dem Tagesgeschäft bereits ausgelastet und haben keine Kapazitäten mehr frei, sich um die Details zur Erfüllung des IT-Sicherheitsgesetzes zu kümmern.

Wir unterstützen Sie dabei. Wir geben Ihnen einen detaillierten Einblick in das Thema und helfen Ihnen bei der Umsetzung.

Wir bündeln hochqualifiziertes Fachwissen mit umfangreicher Erfahrung in diesem Bereich. Zudem arbeiten wir mit der IHK Stuttgart und der BWcon zusammen.

Informieren Sie sich. Besuchen Sie unsere Informationsveranstaltung und machen Sie den ersten Schritt zur Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben.

Events

„Trotz anfänglicher Skepsis bezüglich der Komplexität dieser Thematik haben Sie es tatsächlich in der Kürze der Zeit geschafft eine “logische Greifbarkeit“ zu erzeugen, umfassend zu informieren und das Ganze sogar nachhaltig.“

Martin Tege, CEO M-Secure

„Das Seminar hat alle Aspekte des wichtigen Themas beleuchtet und bietet damit betroffenen Unternehmen eine sehr gute Orientierung zum weiteren Handeln.“

Dr. Sami Rabieh, Leiter Netzwerk und Services, bwcon e.V.

„Ich bin total begeistert!“

So lautete das Fazit von Katrin Schuy, Partner im Alliance Management von VirtualForge nach Abschluss des Seminars. Ihrer Ansicht nach stellten die Vorträge eine „perfekte Analyse“ des Themas dar.

Unsere vergangene Infoveranstaltung für Betreiber kritischer Infrastrukturen war ein voller Erfolg. Sie konnten nicht dabei sein? Sprechen Sie uns an. Wir informieren Sie gerne auch direkt! Kommende Events finden im Mai, Juni und Oktober statt.

Betroffene Branchen

Ernährung

IT-Angriffe gehören zum Tagesgeschäft

Das Aufsichtsratsmitglied eines großen Lebensmittelkonzerns wird von einem Hacker erpresst, der in seinen E-Mail-Account eingedrungen ist und mit der Veröffentlichung sensibler Daten droht. So geschehen im Jahr 2014. Derlei Attacken sind heute bereits an der Tagesordnung. In einer repräsentativen Umfrage des Instituts für Demoskopie in Allensbach von 2016 gaben 93% der befragten Führungskräfte großer und mittlerer Unternehmen an, dass sie IT-Angriffen ausgesetzt sind, die das Unternehmen ausspionieren oder schädigen sollen. 22% sagten sogar aus, täglich angegriffen zu werden. Dabei wenden Cyber-Kriminelle immer ausgefeiltere Techniken und Methoden an. Die Abwehrmechanismen der Unternehmen hinken häufig weit hinterher.

Finanzieller Schaden und Imageverlust durch Cyber-Angriffe

Ein beliebtes Angriffsziel sind Kundendaten aus Loyalitätsprogrammen. Aber auch geschäftskritische Systeme wie Kommunikationssysteme, POS-Terminals, Transportmanagementsysteme und Warenwirtschafssysteme bieten eine breite Angriffsfläche. Der dabei entstehende Schaden beschränkt sich nicht nur auf die finanzielle Seite, da oftmals ein zusätzlicher Imageverlust nur mit großer Mühe abgewendet werden kann.

IT-Sicherheit muss für alle Sparten Priorität sein

Die Sektoren Ernährungswirtschaft und Lebensmittelhandel befinden sich zwar in einer starken Abhängigkeit von anderen kritischen Infrastrukturbranchen und müssen sich selbstverständlich darauf verlassen können, dass diese sich wirksam gegen Cyber-Angriffe gewappnet haben. Dennoch dürfen die Gefahren nicht unterschätzt werden, denen Landwirtschaft, Agrargroßhandel, Lebensmittelproduktion und Lebensmittelhandel durch die zunehmende Digitalisierung und Vernetzung ihrer Wertschöpfungskette direkt ausgesetzt sind.

Versorgungsengpässe durch Cyber-Attacken sind möglich

Lebensmittelproduktion und Rohstoffgewinnung sind heute stark automatisiert und IT-unterstützt. Dadurch sind sie angreifbar für Cyber-Attacken. Sollte ein solcher Angriff Erfolg haben, kann dies zu Versorgungsengpässen bis hin zur Störung der öffentlichen Sicherheit führen. Denn der Sektor Ernährung nimmt in seiner Bedeutung für die Gesellschaft eine zentrale Rolle ein.

Darum müssen Sie heute noch aktiv werden.

Wir helfen Ihnen dabei, Ihre Systeme zu sichern und die entsprechenden, vom BSI verlangten Zertifizierungen zu erlangen.

Informieren Sie sich hier über die notwendigen Schritte und lassen Sie ihre vorhandenen Sicherheitssysteme evaluieren. Wir freuen uns darauf Sie individuell beraten zu dürfen.

Informationstechnik und
Telekommunikation

Digitalisierung hat die Gesellschaft erreicht

Der Sektor Informationstechnik und Telekommunikation (ITK) befindet sich an der Schnittstelle der digitalen Vernetzung von Wirtschaft und Gesellschaft. Zwar bringt die ITK den digitalen Fortschritt, sie ist ironischerweise aber zugleich das Werkzeug, dem sich Cyber-Kriminelle bedienen, um Ihre Attacken durchzuführen. Dabei spielen Landesgrenzen und moralische Hemmnisse schon lange keine Rolle mehr. Dadurch, dass sich die Digitalisierung über die gesamte mobile Gesellschaft ausbreitet, erhöhen sich die Angriffsfläche und das Schadenspotential jährlich exponentiell.

Internet of Things hält in Deutschland Einzug

Einer Studie des Statistischen Bundesamtes zufolge, waren im Jahr 2016 nahezu 100% aller 10- bis 44-jährigen Bundesbürger online und 81% aller Internet-Nutzer gehen mobil ins Netz. 61% der deutschen Unternehmen ermöglichen ihren Beschäftigten mobiles Arbeiten. Hinzu kommt eine Zunahme der Akzeptanz von IoT-Lösungen in der Industrie. Einer Studie der Uni Potsdam zufolge setzten sich im Jahr 2016 schon fast die Hälfte der deutschen Unternehmen mit dem Thema IoT auseinander.

Cyber-Angriffe legen Internetverbindungen lahm

So war auch der Hackerangriff auf die DSL-Router der Deutschen Telekom im November 2016 ein Weckruf nicht nur für die Branche sondern auch für die Nutzer. Ziel des Angriffs war wahrscheinlich weniger der Ausfall der Router sondern ein Zugriff auf Kundendaten gewesen, was eine geplante Erpressung vermuten lässt. Bei rund 900.000 Kunden waren für Stunden die Telefon- und Internetanschlüsse sowie das Fernsehen ausgefallen.

Cyber-Spionage stellt Problem für Industrie dar

In der Industrie geht es den Angreifern hingegen meist um Erpressung oder das Ausspionieren von sensiblen Informationen. Die Cyber-Spionage befindet sich dem Lagebericht des BSI von 2016 zufolge zwar auf einem leichten Abwärtstrend. Dennoch sollte nicht unterschätzt werden, wie leicht die Versorgungsleistung beeinträchtigt werden kann, sollte ein Angriff auf einen KRITIS-Betreiber von Erfolg gekrönt sein. Hinzu kommt ein nicht unbeträchtlicher monetärer und Imageschaden.

Bei einem Angriff per Drive-By-Exploit in einem Schweizer Rüstungsunternehmen konnten Hacker im Jahr 2016 über einen Zeitraum von mehreren Monaten ein Datenvolumen in Höhe von 23 GB entwenden.

Darum müssen Sie heute noch aktiv werden

Wir helfen Ihnen dabei, Ihre Systeme zu sichern und die entsprechenden, vom BSI verlangten Zertifizierungen zu erlangen.

Informieren Sie sich hier über die notwendigen Schritte und lassen Sie ihre vorhandenen Sicherheitssysteme evaluieren. Wir freuen uns darauf Sie individuell beraten zu dürfen.

Energie

Cyber-Angriff schädigt Stromkunden

Im Dezember 2015 waren drei Stromverteilnetzbetreiber in der Ukraine zeitgleich das Ziel eines von langer Hand vorbereiteten Cyber-Angriffs. Dabei wurden verschiedene Angriffstechniken eingesetzt und bereits implementierte Sicherheitsvorkehrungen ausgehebelt. Zudem gelang es den Angreifern, vorhandene Maßnahmen zur Störungsbeseitigung auszuschalten, so dass sich die Behebung der Störung verzögerte. Das Ergebnis: Mehr als 225.000 Einwohner waren für mehrere Stunden von der Stromversorgung abgeschnitten.

Auch deutsche Energieversorger müssen sich auf derlei Angriffe einstellen.

Da der Sektor Energie nicht nur die Grundversorgung der Bevölkerung sicherstellt, sondern auch die Wirtschaft mit Energie versorgt, befindet er sich an einer neuralgischen Stelle. Bei einem erfolgreichen Angriff wäre also auch die Infrastruktur fast aller anderen kritischen Dienstleister betroffen. Diese Interdependenzen machen die deutschen Energieversorger zu einem empfindlichen Angriffsziel für Cyber-Kriminelle.

Cyber-Angriffe kommen immer häufiger vor und die dabei eingesetzte Technik wird zunehmend optimiert. Und Experten sind sich einig: Dieser Trend wird anhalten.

Sie als Energieversorger müssen heute noch aktiv werden.

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Informieren Sie sich hier über die notwendigen Schritte und lassen Sie ihre vorhandenen Sicherheitssysteme evaluieren. Wir freuen uns darauf Sie individuell beraten zu dürfen.

Gesundheit

Krankenhäuser im Visier von Cyber-Kriminellen

Anfang 2016 hatten Hacker per E-Mail einen Trojaner in das Computersystem einer Klinik in Neuss geschleust, der sich schnell über das Netzwerk verbreitete. Die Schadsoftware drohte sämtliche Dateien zu verschlüsseln, sollte nicht eine beträchtliche Summe als Lösegeld bezahlt werden. Alle Server und Rechner mussten heruntergefahren werden. Bis das Problem vollständig behoben werden konnte, sollte über ein Monat vergehen.

Dabei war es in diesem Fall noch glimpflich ausgegangen: Obwohl OPs verschoben werden mussten, waren keine Menschen zu Schaden gekommen und auch das Lösegeld musste nicht bezahlt werden. Dennoch demonstriert dieses Beispiel ganz deutlich, wie sehr Hacker die Systeme des Gesundheitssektors im Visier haben.

Dabei sind Attacken mit Ransomware nur ein Aspekt der Gefahr. Viel lohnender ist der Handel mit Patientendaten. Auf dem Schwarzmarkt werden dafür hohe Summen geboten und der Sektor macht es den Banditen oftmals leider nur zu leicht, sich Zugriff auf ihre sensiblen Daten zu verschaffen.

Digitalisierung birgt Gefahren

Der Gesundheitssektor ist, wie auch alle anderen KRITIS-Sektoren, durchdigitalisiert: IT-Unterstützung klinischer Prozesse, elektronische Gesundheitskarte, Pflegedokumentation, mobiler Zugang von Patienten auf ihre Gesundheitsdaten - dies sind nur einige der Anwendungen, die Cyber-Kriminellen eine breite und potentiell einträgliche Angriffsfläche bieten. Doch nicht nur die Betreiber der klinischen und ambulanten Versorgung müssen sich vor Angriffen wappnen. Die Kriminellen haben ihr Augenmerk auch auf die Hersteller von Arzneimitteln und Impfstoffen sowie Labore geworfen.

Der Gesundheitssektor ist lukratives Ziel für Hacker

Eine aktuelle Studie von ensia, der European Union Agency for Network and Information Security, stellt fest, dass der Gesundheitssektor zusammen mit dem Regierungs- und Militärsektor als zweitbeliebtestes Ziel von Hackern gilt. Europaweit hatten im Jahr 2015 rund 36% aller Einrichtungen im Gesundheitsbereich mit entsprechenden Angriffen zu tun. Dabei werden die Herausforderungen an das IT-Risikomanagement täglich größer, da sich die Methoden und Techniken der Kriminellen stetig weiterentwickeln und verfeinern.

Darum müssen Sie heute noch aktiv werden

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Finanz- und Versicherungswesen

Finanzdienstleister sind beliebtes Angriffsziel

Die European Union Agency for Network and Information Security (enisa) schätzt in einer aktuellen Studie vom Februar 2017 die Gefahrenlage von Cyberbedrohungen für das Finanz- und Versicherungswesen als extrem hoch ein und konstatiert eine stetig steigende Anzahl von Angriffen die sich immer ausgefeilterer Methoden bedienen. Dabei rangiert das Finanz- und Versicherungswesen unter den Top 5 der beliebtesten Ziele. Bereits heute sehen sich Unternehmen im Finanzwesen und deren Kunden täglich Angriffen ausgesetzt, wie beispielsweise mit dem Trojaner ZeuS, der sich schon seit mehreren Jahren in Umlauf befindet.

Cyber-Kriminelle sind IT-Experten

Sowohl die Angriffsziele als auch die Methoden sind mannigfaltig. So können Kriminelle Infrastrukturen wie Online-Banking-Dienste lahmlegen oder Geldautomaten manipulieren. Auch der Diebstahl personenbezogener Daten ist für die Angreifer lukrativ, was die Versicherungsbranche zu einem beliebten Ziel macht.

Selbst Kernkomponenten der internationalen Zahlungssysteme wie Swift sind nicht vor Angriffen gefeit. In 2016 erschlichen sich Hacker die Zugangsdaten zu Swift und konnten so rund 81 Mio. US$ von der Zentralbank von Bangladesch stehlen. Bei einem anderen Angriff, der so genannten Carbanak Attacke, wurde durch erfolgreiches Pishing eine Malware installiert und so über einen Zeitraum von zwei Jahren die IT-Systeme von rund 100 Banken infiltriert. Weltweit wurden so insgesamt rund 1 Mrd. US$ erbeutet.

Doch die Gefahr kommt nicht nur von außen

Enisa stellt in ihrer Studie fest, dass die Finanzbranche so stark wie kein anderer Sektor von Insider Threats betroffen ist.

„Die Finanzbranche ist die Basis für das Funktionieren der Wirtschaftskreisläufe und für die Stabilität von Staat und Gesellschaft“, schreibt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe auf seiner Webseite. Auf den Servern der Banken und Versicherungen sind enorme Werte und Daten gespeichert. Dies macht sie besonders anfällig für fast jedes erdenkliche Cyberrisiko.

Darum müssen Sie heute noch aktiv werden

Wir helfen Ihnen dabei, Ihre Systeme zu sichern und die entsprechenden, vom BSI (bzw. den Finanz- und Versicherungsaufsichten) verlangten Zertifizierungen zu erlangen.

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Wasserversorgung

Versorgungsketten weisen Sicherheitslücken auf

Im Jahr 2016 stießen zwei Studenten auf über einhundert ungesicherte Steuerungen von Wasser- und Heizkraftwerken sowie von Parkplätzen und Gebäuden. Wie die Hacker feststellten, hätte die Sicherheitslücke es ihnen ohne weiteres erlaubt, die Systeme auszuspionieren oder zu manipulieren. Glücklicherweise wenden die beiden Hacker ihr Können ausschließlich zu Demonstrationszwecken an. Dabei ist es nur eine Frage der Zeit, wann Cyber-Kriminelle entdecken, wie leicht es ihnen gemacht wird, in die kritische Versorgungskette einzugreifen.

Digitalisierung in der Wasserwirtschaft birgt Gefahren

Wie auch in den anderen KRITIS-Sektoren hat der Einsatz von hoch spezialisierter Informations- und Kommunikationstechnik in die Wasserwirtschaft Einzug gehalten. Durch die Vernetzung von IT-Systemen werden Abläufe automatisiert, die beispielsweise die Verlässlichkeit der hohen Trinkwasserqualität und –verfügbarkeit sicherstellen. Auch die ökonomische Bilanz der Abwasserwirtschaft verbessert sich durch den vermehrten Einsatz von IT. Zudem können Anlagen von wenigen Schaltzentralen aus gesteuert und überwacht werden, die an das Internet angebunden sind.

Sicherheitslücken gefährden Trinkwasserversorgung

Leider bieten diese Systeme durch nicht entdeckte Sicherheitslücken Hackern ungeahnte Möglichkeiten. So könnte zum Beispiel die Trinkwasserversorgung ganzer Regionen für Stunden zum Erliegen gebracht oder die Qualität des Trinkwassers manipuliert werden. Die Auswirkungen auf die Gesundheit der Bevölkerung oder auf die Wirtschaft und Landwirtschaft könnten verheerend sein.

Cyber-Kriminalität ist weltweites Problem

Obwohl es bislang noch keinen aufsehenerregenden Schadensfall in der Wasserwirtschaft gegeben hat, warnen sowohl das BSI als auch das BKA vor einem Anstieg von Cyber-Kriminalität in Deutschland. International hat es in der Vergangenheit bereits erfolgreiche Angriffe aus dem Netz auf Wasserversorger gegeben.

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Transport und Verkehr

Verkehrswege müssen geschützt werden

Deutschland ist nicht nur Transitland sondern auch eine führende Exportnation. Das reibungslose Funktionieren der Verkehrswege zu Luft, Schiene und Straße stellt sowohl für die Versorgung der Bevölkerung als auch für die Wirtschaft ein kritischer Faktor dar. Darum haben es sich die Regierung und die Industrie zum Ziel gesetzt, den Ausbau intelligenter Fahrzeug- und Straßensysteme zur Optimierung der Verkehrsbeeinflussung und –steuerung voranzutreiben. Die dabei zum Einsatz kommenden intelligenten Systeme zur Verkehrssteuerung sind stark darauf angewiesen, Sensordaten mit Big Data Systemen aus dem klassischen IT-Umfeld auszuwerten. Deren Schutz ist oftmals zu schwach, gar nicht vorhanden oder deaktiviert worden. Dies können sich finanzkräftige und böswillige Hacker für ihre Angriffe zunutze machen. Dabei ist es durchaus denkbar, dass Teile der Verkehrsinfrastruktur zum Erliegen gebracht oder regionale Knotenpunkte lahmgelegt werden, was zu dramatischen Engpässen in der Versorgung der Bevölkerung führen kann.

Wenn das Auto zum Spielzeug von Cyber-Kriminellen wird

Auch das Auto ist dem digitalen Fortschritt unterworfen, dem wir solch angenehme Funktionen wie Fahrassistenzsysteme verdanken. Der Trend geht derweil hin zum selbstfahrenden Elektroauto. Die dabei benutzte Technologie birgt aber auch zusätzliche Einfallsmöglichkeiten für Hacker. 2016 demonstrierten zwei amerikanische Experten für Internet-Sicherheit, dass sie die Kontrolle über einen Jeep Cherokee erlangen konnten. So gelang es ihnen per Fernsteuerung die Handbremse anzuziehen, das Lenkrad zu bedienen und das Tempo zu beschleunigen.

Angriffe auf das Transportwesen nehmen zu

Das Jahr 2016 verzeichnete weltweit einen exponentiellen Anstieg von Cyber-Attacken auf das globale Transportwesen. So machte ein Ransomware-Angriff auf das Light-Rail-System der Stadt San Francisco Schlagzeilen. Auch diverse Fluggesellschaften mussten sich gegen Erpressungsversuche aus dem Internet zur Wehr setzen. Und deutsche IT-Studenten haben gezeigt, wie leicht es ist, Ampelanlagen zu manipulieren. Vor diesem Hintergrund müssen Experten ernst genommen werden, die vor einer Zunahme von Cyber-Angriffen auf das Transport- und Verkehrswesen warnen.

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Medien und Kultur

Journalisten im Visier von Hackern

Anfang 2017: Ein österreichischer Fachverlag wird Opfer einer Cyber-Erpressung, bei der mit der Veröffentlichung gestohlener e-Mail-Adressen von Abonnenten gedroht wird, wenn nicht eine bestimmte Summe gezahlt wird. US-Journalisten sehen sich aggressiven Phishing-Attacken ausgesetzt. Es wird vermutet, dass staatlich unterstütze Angreifer versuchen, sich Passwörter zu beschaffen um die Journalisten auszuspionieren.

Cyber-Attacke legt Fernsehsender lahm

Der wohl bislang aufsehenerregendste Fall von Cyber-Crime im Sektor Medien ereignete sich 2015, als der französische Fernsehsender TV5 Monde Opfer eines Hackerangriffs wurde. Dabei wurde die Internetseite gestört und Mitarbeiter konnten weder auf Ihre E-Mails noch auf die sendereigenen Social-Media-Accounts zugreifen. Zudem war das Fernsehprogramm zeitweilig unterbrochen. Bis der Schaden vollständig behoben war, vergingen Monate.

Störung der freiheitlichen Ordnung durch Angriffe auf Medien

Da die Medien für das politische System eine kritische Funktion erfüllen, stellen sie für Cyber-Kriminelle ein attraktives Ziel dar. Hacktivisten oder staatliche Akteure wollen die Bevölkerung verunsichern, Macht demonstrieren oder ideologische Zeichen setzen. Konkret versuchen sie in den Ablauf der Medien einzugreifen, die Berichterstattung zu stören oder diese zu kontrollieren. Hinzu kommt das Stehlen von Informationen zu Recherchen, Personendaten oder bevorstehenden Veröffentlichungen. Erpressungen werden gerne zur Einschüchterung oder Bestrafung für die Veröffentlichung bestimmter Inhalte eingesetzt.

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Staat und Verwaltung

Mit einfachen Methoden verunsichern Hacker die Gesellschaft

Im Jahr 2015 machte ein Hacker-Angriff auf die Webseiten der Bundesregierung und auf die Computersysteme des Bundestags Schlagzeilen. Über nur einen einzigen Rechner eines Abgeordneten konnte ein Schadprogramm installiert werden, das die Kontrolle über den Computer übernahm. Danach konnten die Hacker Administratoren-Passwörter abfangen und hatten somit ungehinderten Zugang zum internen Netz des Bundestags. Dabei bedienten sich die Angreifer keineswegs ausgefeilter und teurer Technik. Vielmehr wandten sie gewöhnliche und frei verfügbare Methoden an. Wer hinter der Attacke stand, ist nach wie vor ungeklärt. Es wird allerdings vermutet, dass es sich um eine politisch motivierte und staatlich geförderte Attacke aus dem Ausland handelte.

Regierungen vermehrt im Visier von Cyber-Kriminellen

Im Jahr 2016 waren von allen Angriffen weltweit Regierungen das häufigste Ziel von Hackern. Laut des 2016 Data Breach Investigations Report von Verizon verschafften sich Cyber-Kriminelle durch Phishing, Backdoor-Trojaner und Drive-By-Downloads Zugang zu den Systemen. Oft bieten auch Sicherheitslücken in der Software oder unsicher konfigurierte Telefon- und Videokonferenzanlagen sowie Internetdienste den Angreifern ein einfach zu öffnendes Einfallstor.

James Bond goes digital

Kriminelle, Hacktivisten und auch Staaten versuchen mittels Cyber-Angriffen Einfluss auf politische und demokratische Vorgänge zu nehmen. Cyber-Spionage und Erpressungen sind dabei nur einige der angestrebten Ziele. Um dies zu erreichen, bedienen sich die Geheimdienste immer weniger analogen James-Bond-Methoden. Heutzutage verfügen sie über aggressive Spionage-Software, die in Netzwerke anderer Regierungen eindringt. Die Unsicherheiten um eine mögliche Manipulation bei der Präsidentenwahl in den USA 2016 hat dies nur zu deutlich vor Augen geführt.

Cyber-Security Experten sind sich einig: Angriffe auf Regierungen und staatliche Verwaltungsapparate werden in Zukunft zunehmen. Bereits jetzt gibt es Befürchtungen, dass die anstehende Bundestagswahl Cyber-Manipulationen ausgesetzt werden könnte.

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Events

Unsere vergangene Infoveranstaltung für Betreiber kritischer Infrastrukturen war ein voller Erfolg. Sie konnten nicht dabei sein? Sprechen Sie uns an. Wir informieren Sie gerne auch direkt! Kommende Events finden im Mai, Juni und Oktober statt.

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